Werkzeuge

Was Sie selbst verändern können

Spielschritte anders nennen: Sie können den Spielschritten eigene Überschriften geben. Zum Beispiel:

  1. Das Szenario
  2. Erste Bauwerke
  3. Eine Stadt entsteht
  4. Namensgebung
  5. Benennung der besten Stücke / Ensembles
  6. Eine Geschichte zur Stadt
  7. Wahl des/der Meisterspieler/in
  8. Ergebnisbogen

Spielanleitung umschreiben: Sie können die Spielanleitung umschreiben: besonders wenn Sie spezielle Aufgaben bearbeiten.

Spielbrett ändern: Sie können

  1. Bauten vor Spielbeginn setzen, ggf. mit Fähnchen markiert, als fester Bezugspunkt, möglichst in anderer Farbe als die Knetbienenwachsfiguren,
  2. Teile des Spielplanes überkleben, oder auch einen ganz eigenen fertigen und ausdrucken,
  3. an das Stadtspieler-Spielbrett weitere Teile anlegen, z.B. ein Waldgebiet/dörfliche Struktur o.ä.

Dokumentation/Ergebnissicherung: Wenn das Spiel in einem Prozess oder mit einer Zielstellung des Veranstalters eingesetzt wird, kommt der Ergebniserhebung und –sicherung eine wichtige Rolle zu. Möglich sind z.B.:

In der Spielanleitung steht, dass ein 6. Spieler als „Spielbeobachter“ eingesetzt werden kann. Dann wird dieser alles notieren. Wenn die Spieler selbst reflektieren sollen, dann kommen Formen in Frage wie:

Empfehlenswert ist in jedem Projekt, eine Nachbetrachtung des Spieles einzuplanen. Diese kann in verschiedenen Formen erfolgen. Beispiele können bei Netzwerk-Agens e.V. / den LUDILUX-Seminarleitern nachgefragt werden.
 

Andere Stadtspieler-Spielvarianten

Stadtspieler wurde als Prototyp entwickelt und wurde durch Netzwerk-Agens immer wieder variiert, ebenso durch Käufer / Anwender des Stadtspieler-Instrumentes. Es wurden auch Lizenzausgaben hergestellt, z.B. durch die Caritas International oder die Landeshauptstadt Dresden.

Eine besonders interessante Version setzte Netzwerk-Agens e.V. zum Finale der Stadtspieler-Kampagne „365 Ideen für Hamburg – Green Capital 2011“ ein: In der Stadt Hamburg wurden Gegenstände aus der Alltags- und Unternehmensgeschichte gesammelt („Fundstücke der Stadtgesellschaft“). Diese wurden in einen hochwertigen Karton getan, zur Veranstaltung erhielt jeder Teilnehmer einen Karton mit dem Gegenstand und tauschte diesen mit einer dazu erfundenen persönlichen Geschichte mit einem anderen Teilnehmer so lange, bis der aktuelle Gegenstand in besonderer Weise mit dem eigenen Leben korrespondierte. Die Teilnehmer kamen über diese kurze Intervention in sehr vielfältiger Weise in Kontakt und nahmen einen sehr persönlichen Gegenstand mit in ihre weitere berufliche Tätigkeit, familiären Alltag, Stadtbürgerschaft.
 

Themen- und Szenariokarten zum selbst Ausdrucken

Hier können Sie sich Vorlagen für Themen- und Szenariokarten zum Ausdrucken und Ausfüllen herunterladen.

Themenkarten für eigene Texte zum selbst Ausdrucken (PDF)
Szenariokarte "Altstadt" für eigene Texte zum selbst Ausdrucken (PDF)
Szenariokarte "Gartenstadt" für eigene Texte zum selbst Ausdrucken (PDF)
Szenariokarte "Gewerbegebiet" für eigene Texte zum selbst Ausdrucken (PDF)
Szenariokarte "Neustadt" für eigene Texte zum selbst Ausdrucken (PDF)